Marvin Jennrich Baustellendokumentation Erstgespräch vereinbaren

Für Bau- und Handwerksbetriebe mit mehreren Kolonnen

„Das haben wir gemacht, aber nicht aufgeschrieben." Der teuerste Satz auf deiner Baustelle.

Nachträge, Wartezeiten, Behinderungen: Hol dir den fünf- bis sechsstelligen Betrag zurück, den dein Betrieb jedes Jahr abschreibt, weil die Doku fehlt.

Deine Monteure sprechen 20 Sekunden per WhatsApp ins Handy. Keine App, kein Formular. Alles Weitere, vom Zeitstempel bis zur Schlussrechnung, passiert von allein.

  • Dokumentierte Behinderungen sind bares Geld: Für fünfstellige Nachträge hast du Aktenlage statt Bauchgefühl
  • Ab Tag eins ist jeder Vorfall mit Datum, Uhrzeit und Foto belegt. So entscheidest du Streitfälle künftig zu deinen Gunsten
  • Du und deine Bauleiter müsst abends nichts mehr nachdokumentieren
Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, kostenlos. Danach kennst du die Zahl, die du jedes Jahr liegen lässt.

Marvin Jennrich, Porträt mit Tablet in der Hand
Marvin Jennrich · Kreis Ahrweiler

Ich betreue die Doku-Kette laufend und persönlich. Du hast einen festen Ansprechpartner: mich.

Für Betriebe, die für GUs und auf gewerblichen Baustellen arbeiten. Privatkunden laufen mit. Im Mittelpunkt stehen Nachträge und Behinderungen gegenüber GU und Auftraggeber.

Was dich fehlende Doku pro Jahr kostet

Wartezeiten & Behinderungen

Keine Behinderungsanzeige rausgegangen. Nichts davon auf einer Rechnung gelandet.

Zusatzwünsche

Zwischen Tür und Angel erledigt, nie berechnet.

Nachträge

Aus dem Bauchgefühl angesetzt, weil die Belege fehlen.

Wie viele Stunden standen deine Leute letztes Jahr herum, weil ein Gewerk nicht fertig oder eine Lieferung zu spät war? Bezahlt wurde nur, was dokumentiert war.

Dann kommt der Montagmorgen im Büro: ein Stapel Stundenzettel, die Hälfte kaum lesbar. Das Lohnbüro ruft an, weil schon wieder Stunden nicht zusammenpassen. Jede Woche dasselbe.

Und jetzt der eigentliche Haken: Diese Zahl kannst du heute nirgends nachschlagen. Du findest sie weder in einer Auswertung noch auf dem Kontoauszug. Du kannst nur schätzen, weil niemand festgehalten hat, wer wann wie lange stand. Die Doku-Kette macht den Verlust sichtbar. Erst dann kannst du ihn einfordern.

Das ist dein sechsstelliger Jahresverlust. Unsichtbar, unbezahlt, jedes Jahr wieder.

Die Doku fehlt nicht, weil deine Leute schlampig sind. Mittags weiß dein Monteur genau, was los ist. Er hat nur dreckige Hände und keinen Zettel. Am Abend erinnert sich keiner mehr genau. So steht ein Betrieb, der sauber arbeitet, im Streitfall da wie einer, der schlampt.

Vier Wochen später steht Aussage gegen Aussage.

Da setzt die Doku-Kette an.

Schreibtisch mit Laptop und Aktenordnern im Büro
Montagmorgen im Büro: Laptop, Ordner, Zettel

Rechenbeispiel

40 Leute × 1 verlorene Stunde pro Mann und Woche

= rund 1.900 Stunden im Jahr × 50 € Vollkosten

gut 95.000 €

Dazu die Nachträge, die du gar nicht erst stellst. Schnell fünfstellig pro Baustelle.

Mit 12 Leuten und dir selbst als Bauleitung? Die Rechnung bleibt gleich, nur die Nullen ändern sich: rund 550 Stunden und knapp 30.000 € im Jahr. Das Chaos landet abends direkt bei dir.

20 Sekunden sprechen. Fertig.

Von der Sprachnachricht bis in deine Schlussrechnung tippt niemand mehr etwas ab.

Monteur WhatsApp System Büro/Lohn Schlussrechnung

Beispieldaten

MO 16:40 · Baustelle Müller

Transkript

„Baustelle Müller. Kevin und ich von sieben bis halb fünf. Außenwände fertig. Wir brauchen zwei Paletten Mörtel. Und die Steine kamen zwei Stunden zu spät, wir standen rum."

  • Stunden

    Kevin + Marco: 2 × 9,5 Std

    7:00 bis 16:30

  • Materialliste

    2 Paletten Mörtel

    Bestellung vorbereitet

  • Behinderung

    Lieferung 2 Std verspätet

    MO 16:40

  • Baustellenakte

    „Außenwände fertig"

    Baustelle Müller

  1. Dein Monteur spricht eine Sprachnachricht. Sie geht an die feste WhatsApp-Nummer deines Betriebs, gespeichert wie ein normaler Kontakt im Handy.

  2. Das System sortiert alles an die richtige Stelle. Am Anfang der Nachricht nennt dein Monteur den Kurznamen der Baustelle. Jede Baustelle bekommt einen eindeutigen Namen, den deine Leute ohnehin benutzen: „Baustelle Müller", „Kita Nordstraße". So landet alles dort, wo es hingehört: die Stunden beim richtigen Mitarbeiter und der richtigen Baustelle, das Material auf der Bestellliste, die verspätete Lieferung als Behinderung mit Zeitstempel und die Fotos bei der passenden Baustelle.

    Pro Baustelle und Tag reicht eine Nachricht. Es dürfen aber auch mehr sein. Je früher die Meldung einer Behinderung kommt, desto besser ist der Zeitstempel. Wechselt eine Kolonne mittags die Baustelle, spricht sie zwei Nachrichten. Ist etwas nicht eindeutig, fragt das System nach, statt zu raten. So wird aus Papierchaos kein digitales Chaos.

  3. Dein Monteur bekommt eine Bestätigung, du den Überblick. Du siehst tagesaktuell, wer auf welcher Baustelle war, was fertig ist und wo es klemmt.

Und der Datenschutz? Für dich entsteht kein zusätzlicher Aufwand. Verarbeitungsvertrag, Dokumentation und Einwilligungen bekommst du fertig von mir. Du lässt nur noch unterschreiben.

Ab Tag eins gibt es zu jedem gemeldeten Ereignis einen Eintrag mit Datum, Uhrzeit und Foto. Den kann keiner mehr wegdiskutieren.

Wer die bessere Aktenlage hat, gewinnt. Oder muss gar nicht erst streiten.

So sieht das im Streitfall aus

Montag, sieben Uhr, GU-Baustelle. Der Kran fehlt, vier Mann stehen bis mittags. Im Laufe des Projekts passiert das drei- oder viermal. Zusammen geht es um einen niedrigen fünfstelligen Betrag.

Ohne Doku

In der Schlussrechnung stehen nur pauschale Stunden. Der GU verlangt Nachweise, am Ende gibt es einen Vergleich. Die Hälfte des Geldes ist weg. Für Stunden, die deine Leute wirklich gestanden haben. Was bleibt, ist das Gefühl, im Recht gewesen zu sein und trotzdem draufzuzahlen.

MO 07:10

Mit Doku-Kette

Um sieben fehlt der Kran, um 7:10 ist er gemeldet. So gibt es für jeden dieser Vormittage eine Sprachnachricht und ein Foto der Baustelle ohne Kran. Die Behinderung wird noch am selben Tag unverzüglich und schriftlich beim GU angezeigt, wie § 6 VOB/B es verlangt. Da bleibt wenig zu diskutieren. Aus diesen Tagesmeldungen entsteht die bauablaufbezogene Darstellung, die Gerichte sehen wollen, bevor es Geld gibt.

Das war der kleine Fall. Irgendwann kommt das große Projekt: Über Monate stapeln sich Behinderungen, am Ende steht eine offene Summe, die deinem Betrieb wirklich wehtut. Auch dann liegt die Beweislast bei dir. Ob du sie tragen kannst, entscheidet sich in den Monaten davor, nicht erst im Streit.

Beim Privatkunden fällt dann der Satz: „Den Durchbruch hatten wir nie so besprochen." Mit der Sprachnachricht deines Monteurs von genau diesem Tag ist die Diskussion beendet, bevor sie anfängt.

Laufende Betreuung statt Abo: ein Ergebnis, ein Ansprechpartner

  1. Setup zum Festpreis

    Ich richte die Doku-Kette in deinem Betrieb ein und begleite deine Kolonnen durch die Probewoche.

  2. Danach laufende Betreuung

    Ich halte die Kette am Laufen. Jeden Monat bekommst du fertige Auswertungen statt Rohdaten.

  3. Der Zielzustand

    Jede Baustelle liefert täglich Stunden, Behinderungen und Nachtragspositionen, belegt mit Zeitstempel und Foto. Tippen muss dafür niemand. Damit kannst du mehr Baustellen und größere Aufträge annehmen, ohne dass das Büro mitwachsen muss.

Mein Versprechen: Nach unserer Zusammenarbeit setzt du Nachträge und Behinderungen durch, statt sie zu verschenken. Daran lasse ich mich messen.

Freitag, sechs Monate später: Die Belege für die GU-Schlussrechnung sind zwei Klicks entfernt, die Stunden längst beim Lohnbüro. Um fünf sitzt niemand mehr über Zetteln.

Was die laufende Betreuung jeden Monat erledigt

  • Die Zahlen liegen fertig auf dem Tisch. Sie sind prüfbar für Schlussrechnung und Nachtragsschreiben aufbereitet.

  • Deine Doku-Kette reißt nicht. Sobald eine Kolonne nicht mehr meldet, hake ich nach.

  • Neue Baustellen und Leute kommen einfach dazu. Ich lege neue Baustellen an und weise neue Mitarbeiter ein. Danach laufen beide in der Doku-Kette mit.

  • Du hast einen, der rangeht. Du bekommst feste Reaktionszeiten und landest in keinem Ticketsystem.

Rechnet sich das?

Oben standen 95.000 € pro Jahr, die ohne Doku liegen bleiben. Ein einziger sauber dokumentierter Großnachtrag spielt die komplette Zusammenarbeit mehrfach wieder ein. Schon wenn die Kette nur jede zweite undokumentierte Wartestunde zurückholt, hat sie sich getragen.

  • Die Gegenprobe vorab: Finden wir im Erstgespräch keinen fünfstelligen Betrag, arbeiten wir nicht zusammen.

  • Deine Daten gehören dir. Wenn du gehst, nimmst du jede Stunde und jedes Foto mit. Versuch das mal bei einem Abo.

Klingt nach deinem Betrieb? In der Einführungsphase nehme ich drei Betriebe an, mehr nicht. Nur mit einer kurzen Liste kann ich jeden Betrieb so eng betreuen.

30 Minuten am Telefon. Wenn ein Platz frei ist, liegt danach ein Angebot mit festen Konditionen vor dir.

Was davon im Alltag wirklich bei dir ankommt

  • Mehr Nachtragsumsatz.

    Wartezeiten, Behinderungen und Zusatzleistungen sind belegt, sobald sie passieren. Sie werden angekündigt und nicht erst Wochen später nachgeschoben. Hier stecken die fünfstelligen Beträge aus der Rechnung oben.

  • Lohnabrechnung ohne Rückfragen.

    Der Montagmorgen mit Zettelstapel und Hinterhertelefonieren fällt aus. Die Stunden kommen tagesaktuell und sind nach Mitarbeiter und Baustelle sortiert. Dein Lohnbüro bekommt fertige Daten statt Zettel.

  • Wissen bleibt im Betrieb.

    Jedes Foto und jeder Bericht bleibt im Betrieb statt in privaten Chatverläufen. Kündigt jemand, geht die Projektgeschichte nicht mit.

  • Feierabend zurück.

    Kein Stundenzettel-Entziffern, kein Hinterhertelefonieren. Deine Bauleiter dokumentieren nicht mehr nach.

Schon in der Probewoche gehen die ersten Meldungen ein. Wenige Wochen später liegen die ersten Auswertungen und fertig vorbereiteten Behinderungsanzeigen auf dem Tisch.

Du hattest schon mal eine App? Weiß ich.

Du weißt noch genau, woran sie gescheitert ist: Handschuhe aus, Handy raus, Passwort vergessen, dann ein Formular mit zwölf Pflichtfeldern. Nach drei Wochen schrieb der Erste wieder auf den Zettel, nach sechs Wochen machten es alle so. Die App liegt bis heute auf den Handys.

Diesmal musst du niemanden umerziehen. Es gibt weder Onboarding-Theater noch Schulungstage. Deine Leute nutzen etwas, das sie ohnehin vierzigmal am Tag öffnen. Die einzige Ansage an die Kolonnen lautet: „Sprich einmal am Tag 20 Sekunden ins Handy." Das funktioniert mit dreckigen Händen, mit Handschuhen und im Regen.

Eine Sache bleibt: das Nachhalten. Genau daran scheitert jeder Versuch in Eigenregie. Nach drei Wochen hat im Tagesgeschäft niemand mehr Zeit zu prüfen, wer gemeldet hat und wer nicht. Deshalb ist das mein Job, nicht deiner.

Deshalb bleibt es diesmal nicht beim dreiwöchigen Versuch.

Die Technik steht. Neu ist der Zuschnitt auf den Bau.

Seit 13 Jahren baue ich Software, die Prozesse automatisiert: über 25 Unternehmen betreut. Ich habe Systeme gebaut, in denen Daten ankommen, ohne dass jemand tippt. Das Zahlenbeispiel dazu steht weiter oben bei den vier Effekten.

Die Technik hinter der Kette steht. Den Zuschnitt für den Bau entwickle ich gerade mit den ersten Betrieben aus der Region. Ich baue selbst und erlebe als Bauherr, was zwischen Baustelle und Büro versandet.

Kundenlogos aus dem Bau findest du hier noch nicht. Ich erfinde auch keine. Für dich heißt das: Du bist kein Versuchskaninchen, sondern früh dabei.

  • Meine volle Aufmerksamkeit und einen direkten Draht zu mir
  • Einfluss auf die Feinheiten: Was wir für deinen Betrieb bauen, wird später zum Standard. Du hast es zuerst

Für die Einführungsphase gibt es drei Plätze, mehr nicht. Ich komme selbst aus der Gegend. In ein paar Monaten wirst du ohnehin von Kollegen hören, wie es läuft.

Dann bleibt nur die Frage: Erzählst du davon oder hörst du den anderen zu?

Marvin Jennrich, sitzend vor einer Sichtbetonwand

In drei Schritten zur laufenden Doku-Kette

  1. Schritt 1

    Erstgespräch.

    Wir sprechen 30 Minuten am Telefon oder bei dir im Büro und rechnen deine konservative Hausnummer aus. Danach bekommst du ein Angebot mit festen Konditionen. Rechnet es sich nicht, sage ich dir das genauso deutlich.

  2. Schritt 2

    Setup zum Festpreis.

    Ich richte alles ein, weise Büro und Bauleitung ein und begleite die Probewoche der Kolonnen. Bei deutlich größeren Betrieben beginnen wir mit einem bezahlten Pilotprojekt auf einer Baustelle und vereinbaren dafür klare Erfolgskriterien.

  3. Schritt 3

    Laufende Betreuung.

    Dazu gehören Auswertungen, das Nachhalten der Meldedisziplin, das Anlegen neuer Baustellen und Mitarbeiter, der laufende Betrieb, Datensicherung und Support.

Danach läuft die Kette im Alltag: vom Monteur bis in deine Schlussrechnung, ohne dass jemand tippt.

Und so geht es los: Klick auf den Button und trag deine Nummer ein. Ich rufe dich innerhalb eines Werktags zurück.

Marvin Jennrich arbeitet mit Stift am Tablet, im Hintergrund Sichtbeton und Fenster
Marvin Jennrich, Kreis Ahrweiler

Wer dahintersteckt

13 Jahre Software & Prozessautomatisierungüber 25 betreute Unternehmen

Ich bin Marvin Jennrich aus dem Kreis Ahrweiler und automatisiere Prozesse zwischen Baustelle und Büro. Die Idee zur Doku-Kette kam mir auf meiner eigenen Baustelle. Ich baue gerade selbst und sehe als Bauherr, wie viel zwischen Baustelle und Büro versandet.

Du erreichst mich direkt per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Ohne Callcenter und ohne Warteschleife.

Was Chefs mich als Erstes fragen

Wir sind nur zwölf Leute. Lohnt sich das?

Ob es sich rechnet, hängt nicht von der Kopfzahl ab, sondern davon, was du liegen lässt. In einer Zwei-Mann-Bude ohne Kolonnen bist du selbst die Doku und brauchst keine Kette. Kommt im Erstgespräch kein fünfstelliger Betrag heraus, sage ich dir klar, dass du es lassen sollst.

Was kostet das?

Das Setup hat einen Festpreis, die laufende Betreuung einen festen Monatsbetrag. Beide Zahlen richten sich nach Betriebsgröße und Anbindung. Sie stehen deshalb erst im Angebot nach dem Erstgespräch.

Was ist, wenn meine Leute nicht mitziehen?

Dann kümmere ich mich darum, nicht du. In der Probewoche sehe ich, wer meldet, und schule bei Bedarf einzeln nach. Mehr als eine Sprachnachricht am Tag braucht es nicht. Das System versteht sie auch bei Dialekt und Baustellenlärm.

Wie verhindert ihr, dass Meldungen auf der falschen Baustelle landen?

Jede Nachricht beginnt mit dem Kurznamen der Baustelle. Ist die Zuordnung nicht eindeutig, fragt das System nach, statt zu raten.

Reicht das dem GU, und notfalls vor Gericht?

Genau dafür ist die Kette gebaut. Die Behinderung wird noch am selben Tag beim GU angezeigt (§ 6 VOB/B), die Zusatzleistung vor der Ausführung angekündigt (§ 2 VOB/B). Jeder Tag liegt mit Datum, Uhrzeit und Foto in der Akte. Die Beweislast trägst du, nicht der GU. Das ist keine Rechtsberatung. Deine Bauleitung und dein Anwalt setzen die Ansprüche durch. Von dir bekommen sie künftig Aktenlage statt Erinnerungen.

Brauchen meine Leute ein Firmenhandy?

Nein. Ein privates Handy mit WhatsApp reicht. Wer das nicht möchte, bekommt ein einfaches Diensthandy.

Was ist mit Datenschutz?

Verarbeitungsvertrag, Dokumentation und Einwilligungen bekommst du fertig von mir. Du lässt nur noch unterschreiben.

Wir haben schon eine Software im Büro.

Gut so. In vielen Fällen kann ich die Daten direkt dorthin liefern. Ob das mit deiner Software funktioniert, prüfe ich vor dem Angebot.

Marvin Jennrich telefoniert im Auto
Direkter Draht: ein Mensch am Telefon

Frage nicht dabei? Ruf einfach an: 0163 4877 296